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Gruppenarbeit

Die Schüler werden in Gruppen eingeteilt (z. B. nach Leistungsstand) und bearbeiten dann gemeinsam eine Aufgabe. Auf diese Art können Sie auch eine Binnendifferenzierung erreichen, indem die stärkeren Schüler schwierigere Aufgaben bekommen.

Natürlich können Sie auch stärkere und schwächere Schüler eine Gruppe bilden lassen.

Der Stärkere hat die Aufgabe, den Schwächeren zu unterstützen. Dabei soll und darf er jedoch nicht den Lösungsweg dominieren, sondern hat den Schwächeren "an der Hand" zu nehmen, ihn bei der Lösung mit kleinen Tipps und Hilfen zu führen.

Die klassische Sitzordnung im Klassenzimmer (Schüler sitzen in Reih und Glied; zwischen den Reihen ist es eng) ist für diese Zwecke jedoch ungeeignet. Sinnvoll ist es, dass jeweils vier bis sechs Tische als "Arbeitsinseln" aufgestellt werden. Dann können sich die Schüler und der Lehrer freier bewegen, mal um den Tisch herumgehen, um sich spontan neben diese oder jene Person zu setzen um mit ihr zu arbeiten.

Vorteile:

  1. Die Schüler lernen durch Erklären ("Du hast etwas verstanden, wenn Du es anderen erklären kannst.")
  2. Schüler haben weniger Hemmungen nachzufragen, wenn etwas unklar ist.
  3. Die Schüler interagieren miteinander. Evtl. sogar auch Schüler, die sonst wenig miteinander reden.